Migräne vermasselt die schönste Zeit
Ich werde nie zuverlässig sein
Von meinen 27 Lebensjahren leide ich 20 Jahre an Migräne. Die Krankheit prägte meine Entwicklung daher schon sehr früh. In der Schule wurde ich sehr schnell als psychischer Problemfall und Simulantin abgestempelt. Auch bei der Berufswahl sass mir immer der Gedanke an die Migräne im Nacken, da mein Berufswunsch Lehrerin war. Ich brauchte bestimmt zwei Jahre, mich durchzuringen, diesen Wunsch doch zu verwirklichen. Wer stellt schon eine Lehrerin an, die bei einer Migräneattacke innerhalb von zehn Sekunden aus dem Klassenzimmer rennt, dazu keine Erklärung abgibt, da sie schon nicht mehr klar sprechen kann, und im Lehrerzimmer bereits so stark an Sehstörungen leidet, dass sie gegen die Stühle rennt!
Vor etwa drei Jahren, ich war am Anfang meiner Ausbildung zur Sekundarlehrerin, wollte ich eine Klasse ins Skilager begleiten. Ich freute mich sehr auf diese Woche, weil man da die Schüler einmal von einer anderen Seite kennen lernt. Am Montag Morgen stand ich auf, packte meine restlichen Sachen zusammen, nahm meine Ski und fuhr mit meinem Auto zum Treffpunkt, um von dort aus mit der Klasse in die Berge zu fahren. Während des Fahrens merkte ich plötzlich, dass ich beim Sehen blinde Stellen bekam. Mir war sofort klar, dies war der Anfang der Aura. Da ich aber unbedingt mit in das Lager wollte, versuchte ich, diese Anzeichen zu ignorieren, was natürlich absolut unmöglich ist. Nachdem ich praktisch nichts mehr sehen konnte, akzeptierte ich die Tatsachen und kehrte wieder nach Hause zurück. Dort sah ich einerseits nichts mehr, andererseits hatten auch schon die Lähmungen in der Hand und im Arm angefangen, so dass ich Mühe hatte, überhaupt noch meine Medikamente zu nehmen. Auch beim Sprechen hatte ich keine Kontrolle mehr. Im Kopf war ich zwar immer noch voll da, war aber nicht mehr in der Lage, die richtigen Wörter zu formulieren. Folglich konnte ich auch die Klassenlehrerin nicht informieren. Da rief ich meine Mutter an und ihr war sofort klar, was los war. Sie übernahm den Anruf an die Klassenlehrerin, so dass ich mich hinlegen konnte.
Mittlerweile war etwa eine Viertelstunde vergangen. Da ich aber nicht in den ersten Sekunden reagiert hatte, wirkten die Medikamente nur schlecht. Neben Händen, Armen und Gesicht fingen die Lähmungen nun auch in den Beinen an. Da mich dieser Anfall abhielt, pünktlich in ein Lager zu fahren, hatte ich das Gefühl, man könne sich ja nie auf mich verlassen und ich müsste als unzuverlässiger Mensch abgestempelt werden. Dadurch reagierte ich sehr hysterisch und fing an zu weinen, was den Anfall wesentlich verschlimmerte. Die Kopfschmerzen sowie die Übelkeit wurden extrem stark. Ich fing an, mich im Fünfminutentakt zu übergeben und die Lähmungen sowie die Kopfschmerzen machten mir den Weg zur Toilette fast unmöglich.
Dieses Mal war ich wirklich an den Grenzen meiner körperlichen und geistigen Belastbarkeit angelangt. Ich möchte gar nicht wissen, was passiert wäre, wenn meine Mutter nicht von sich aus bei mir vorbeigekommen wäre. In einem solchen Moment vermag nur sie mich wieder zu beruhigen. Nach etwa neun Stunden war es mir dann endlich möglich, aufzustehen und wieder normal zu sprechen. Am nächsten Tag fuhr ich dann doch noch in mein heiss ersehntes Skilager, obwohl ich immer noch an Kopfschmerzen litt und mein Magen auch noch sehr durcheinander war.
Heute habe ich vor jedem Lager Angst, dass das Gleiche wieder passieren könnte. In zwei Wochen fängt mein Abschlusspraktikum an. Die Angst, innerhalb von Sekunden aus dem Klassenzimmer rennen zu müssen, ist da. Ich muss lernen, mit ihr zu leben, denn ignorieren lässt sie sich nicht. Wie es sein wird, wenn ich alleine die Verantwortung für eine Schulstunde oder für die Reise in ein Lager haben werde, weiss ich nicht. Wenn es mir besser geht, stehe ich über diesen Gedanken. Mache ich mir nach einer Migräne Gedanken darüber, möchte ich am liebsten mein ganzes Leben hinschmeissen. Ich werde nie zuverlässig sein können. Das ist mein Schicksal und es gehört zu meinem Leben - zu meinem Leben mit Migräne!
Sandra
Der Griff in die Jackentasche
Nichts zu machen. Der Blick zum Himmel lässt nichts Gutes erahnen. Ich sitze am Wasser zwischen Bäumen und blicke hinauf in dieses hoffnungsvolle Blau und doch fehlt mir die Zuversicht, im Gegenteil. Es ist nicht Ahnung, sondern Gewissheit, aus bitterer Erfahrung gelerntes Zeichenlesen. Mit unheimlicher Geschwindigkeit rollen dunkle Wolken heran und schieben sich drohend vor die Sonne. Immerhin, im Moment zeigen sich noch Sonnenstrahlen, die warm auf meiner Haut tanzen und für Augenblicke die Angst bannen, nur für Momente, der drohenden Wolkendecke sich entgegenstellen. Mich jetzt retten. Der Griff in die Jackentasche macht mich sicherer, ich fühle die Schachtel, höre sie rascheln, diese begehrten, best gehassten kleinen Nadelknöpfe. Ich warte, zögere. Vielleicht ist es heute ja anders, verziehen sich die Wolken wieder. Nichts zu machen. Ich weiss es ja.
Auseinander fahrende Wolken, dunkle, unheilvolle vielleicht, nein ganz gewiss, die Sicht verstellende auf jeden Fall, entzweien sich, fahren immer schneller werdend da oben und spielen ein trauriges Spiel. Ein Griff in die Jackentasche könnte sie bannen, doch da geben sie nach und nach den Himmel wieder frei. Zu sehen ist ein Stück Blau, blasses allerdings, trügerisches. Dann geht alles schnell: Die Lücken schliessen sich wieder, kein Blau, auch kein blasses mehr. Was bleibt sind Türme grau-schwarzer Watte, dahinter, man weiss es, die Sonne, die bald verdunkelt dastehen soll. Nichts zu machen. Der Griff in die Jackentasche kommt bereits zu spät. Trotzdem, Schachtel auf, mit zitternden Fingern, umständlich herausgepresst und verschlungen. Zu spät? Pochen, Krümmen, Stechen, elendes Darben, dann immer wieder Pochen, das Auge, mein Auge ...! Wieder Pochen, Messer, Stechen, Feuer, alles rot, verdammt nochmals also doch, warum nicht früher, dann Beugen über das Klo und wieder Stechen.
Die Welt scheint haltlos, nein, sie ist es, ganz bestimmt. Erinnerungen werden wach an dunkle Räume irgendwo, Toiletten überall, wo ich gewesen bin, Infusionen, Notfallstationen mitten in der Nacht, der Blick zur Decke ins weisse Licht, dessen Strahlen messerscharf zustechen, erbarmungslos. Dann setzt alles aus, liegen im Dunkeln, nichts als liegen.
Danach ist alles Bruchstück. Merkwürdig, diese Unschärfe. Wie auch immer, so könnte es gewesen sein. Und vielleicht, vielleicht sass ich ja gar nicht am Wasser, sondern am Tisch zu Hause oder im Büro oder war mitten in einer Prüfung, in einem überfüllten Zug, beim Essen mit Freunden, an einem Konzert oder auf dem Weg dahin oder überall. Ja überall, es gibt keinen Ort dafür. Doch am Wasser zu sitzen scheint mir am Tröstlichsten, ganz gewiss.
Markus
Horrortrip
Meine Freundin und ich haben es erstmalig gewagt, zwei Wochen gemeinsam in die Ferien zu verreisen. Ein mutiger Schritt in einer noch jungen Beziehung. Trotzdem freuten wir uns gewaltig auf die Zugreise nach Skandinavien.
Zürich, Hamburg, Kopenhagen, Malmö, Stockholm und Kiruna hiessen die Stationen der ersten fünf Tage. Bis dahin war die Reise aus dem Rucksack kulinarisch, abenteuerlich und angenehm. Eine Ausnahme bildeten dabei lediglich die aggressiven Mücken bei Kiruna, welche - wie die Sonne in diesen Breitengraden - 24 Stunden aktiv waren. Noch bevor wir nach Narvik aufbrachen, fuhren wir mit dem Bus in die Erde, um das grösste Untertage-Bergwerk zu besichtigen. Nach einem spannenden Rundgang in 500 Meter Tiefe mit vielen Informationen über die Entwicklung des Eisenerzabbaus schafften wir es in letzter Minute, unseren Zug zu erreichen. Wir richteten uns auf eine längere Fahrt ein.
Der Wagon war durch eine dünne Glastüre halbiert. In unserem Abteil waren wir alleine. Im Nachbarabteil begleiteten uns zwei einheimische Familien mit insgesamt vier Kindern und ein älteres Paar. Mein Armbandwecker stand bereits auf zwei Uhr. Der Magen knurrte grimmig und endlich hatten wir Zeit, um Getränke und Essen zu uns zu nehmen.
Endlich etwas Zeit zum Ausruhen. Während ich aus dem Fenster die üppige Landschaft betrachtete und eigentlich an gar nichts dachte, entdeckte ich es. Meine beiden Hände kribbelten leicht. „Nein, bitte nicht. Nicht jetzt!“, dachte ich sofort. Wenn ich mal zu lange auf den Händen sass und diese eingeschlafen waren, kribbelten diese auch - aber jenes Kribbeln war niemals so angenehm.
Ich musste raschmöglichst handeln. Aus Erfahrung wusste ich, dass mir gegebenenfalls noch 20 Minuten Zeit blieben. Was sollte ich tun? Aus einem experimentellen Versuch ein halbes Jahr zuvor wusste ich, dass es nützen würde, wenn ich mehr als 1,5 Liter Weisswein innerhalb einer Viertelstunde in mich hinein leeren würde. Offensichtlich hinkt diese Methode etwas, denn, abgesehen von den Nebeneffekten, erfordert sie einen durchtrainierten Magen und einen harten Willen. Im Zug war sie nun auch schwierig umzusetzen, da wir keinen Vorrat an Weisswein bei uns hatten. Ich musste also nach einer anderen Lösung suchen.
Natürlich hatte ich das Allerweltsprodukt eines bayerischen Pharmaunternehmens dabei und schluckte sofort zwei Pillen. Dieses Medikament hatte mich aber noch nie vor einer Migräneattacke bewahrt. Ausserdem war das Risiko hoch, dass die Pillen aus mir hinaus befördert wurden, bevor ihre Wirkung überhaupt einsetzen konnte.
Die nächste Phase begann. Mein Sichtfeld verringerte sich zunehmend. Auch die anderen Sinnesorgane wurden immer empfindsamer. Jetzt hatte ich Gewissheit: Migräne. Die Reise dauert aber noch mehr als zwei Stunden. An einer Station auszusteigen hätte die Reise um mindestens einen Tag verzögert und ausserdem hatte ich keine Lust, draussen im Lärm der Natur ein Zelt aufzuschlagen. So entschloss ich mich, die Fahrt nach Narvik fortzusetzen.
Die zwei folgenden Stunden waren barbarisch. Mein Schädel dröhnte und mein Gehirn wurde mit Informationen aus allen Sinnesorganen nur so bombardiert. Vorher war es belustigend gewesen, den verspielten Kindern im anderen Abteil zuzuschauen. Jetzt glich ihr Verhalten nur noch bestialischen Ritualen. Das mörderische Geschrei der Kinder stach messerscharf auf mein Gehirn ein. Immer wieder. Auch die Landschaft, die vorher durch das wärmende Licht märchenhaft ruhig geschimmert hatte, leuchtete jetzt grell. Das wirkte wie Säure in den Augen.
Die Achterbahn ging los. In einem Augenblick war mir kalt und im nächsten wieder zu heiss. Zwischendurch ballte ich meine Hand mit ganzer Kraft zu einer Faust. Immer wieder blickte ich zur Toilette. Der Mageninhalt konnte sich jederzeit verselbständigen. Meine Freundin fragte mich hilfsbereit, was sie für mich tun könne. Meine Antwort war erbarmungslos: „Sei still und fass mich nicht an!“
Die Fahrt im ständig rumpelnden Zug von Schweden nach Norwegen war höllisch. In Narvik angekommen schleppte mich meine Freundin in das erstbeste Hotel, wo sie ein Doppelzimmer mit zwei getrennten Betten mietete.
Im Zimmer schloss ich das Fenster und die Vorhänge, legte mich ins Bett und schickte meine Freundin weg. Ich lag zwanzig Stunden im Bett. Danach war ich noch etwas benommen, aber von den gröbsten Schmerzen befreit. Ich erholte mich wie gewöhnlich rasch von der Hirnfolterung und wir konnten die gemeinsame Reise zur Inselgruppe Lofoten fortsetzen. Die restlichen Ferien waren ein voller Erfolg.
Roland
Böse Folgen einer vorübergehenden Störung im Hirn
„Sieben Tage Ferien - und einer wird ersatzlos gestrichen“, “Reiseangst wegen Migräne“, „Sie kommt immer zur Unzeit“, so berichten uns Betroffene, wie ihnen die Migräne immer die schönste Zeit und die schönsten Tage vermasselt. Häufige Ausfälle wegen Migräne führen zu Angst, Unsicherheit und nicht selten zu Depression.
Warum immer zur Unzeit?
Freie Tage und Ferienbeginn sind häufige Auslöser von Migräneattacken. Aber nicht nur der Moment der Entspannung kann Migräne bringen. Auch bei Stress, Wetterwechsel, hoher Luftfeuchtigkeit, durch Reisen, körperliche Belastung oder die Regelblutung bei Frauen treten Migräneattacken gehäuft auf. Die auslösenden Faktoren sind individuell und vielfältig.
Warum die Hirnzellen immer dann verrückt spielen, wenn es den Migräniker am meisten trifft, versteht man heute teilweise, aber immer noch erst in Bruchstücken. Hirnbereiche, welche die Schmerz verursachenden Informationen der Aussenwelt und das Zusammenspiel anderer Hirnzellen kontrollieren und damit auch den Blutfluss regulieren, geraten ausser Kontrolle. In Wechselphasen sind diese Bereiche besonders störanfällig. Blutgefässe, die sonst nicht wahrgenommen werden, beginnen dann zu pulsieren. Ein friedlicher Magen rebelliert ohne erkennbaren Grund, gewöhnliches Licht, Klänge und auch Wohlgerüche werden plötzlich unangenehm und störend. Bewegungen, die sonst im Alltag gar nicht wahrgenommen werden, sind eine Tortur.
Die körperliche Krise hat Folgen
„Ich werde nie zuverlässig sein“ schreibt die Gewinnerin eines Schreibwettbewerbs über Migränegschichten. Die Lehrerin erlebte am lange herbeigesehnten ersten Tag eines Klassenlagers eine schlimme Migräneattacke. Es war ihr nicht möglich, mit ihren Schülern ins Lager zu reisen. Als Folge daraus hat sie Angst vor jedem Lager. Das Gleiche könnte ja wieder passieren. Sie fürchtet sich davor, aus dem Klassenzimmer fliehen zu müssen, und sie fühlt, dass sie nie so zuverlässig sein kann, wie sie es gerne wollte.
Wie jene Lehrerin empfinden viele Migränekranke. Viele haben Angst vor beruflichem Versagen und nicht wenige erleiden im privaten Bereich Rückschläge, wie etwa jene Patientin, deren Ehe wegen ihrer häufigen Migräneattacken scheiterte. Patienten mit häufigen Migräneattacken verfallen oft in Depressionen, die sich aber glücklicherweise mit Abnahme der Schmerzattacken wieder bessern.
Auch die Gesellschaft ist tangiert
Migräne hat enorme Auswirkungen nicht nur auf den einzelnen Betroffenen, sondern auf die gesamte Gesellschaft und die Volkswirtschaft. Im Laufe eines Jahres erleiden 6% aller Männer und 15% aller Frauen mindestens eine Migräneattacke. Aus einer Studie aus den USA geht hervor, dass jeder dritte Betroffene eine bis vier Attacken pro Monat erleidet. Attacken, während derer sie weder ihrer Arbeit noch anderen sozialen Verpflichtungen nachgehen können. Der geschätzte jährliche Produktivitätsverlust wegen Migräne beträgt eine Milliarde Dollar in den USA, dürfte aber noch weit höher liegen. Gemäss sozioökonomischen Studien soll das Durchschnittseinkommen der Migräniker tiefer sein als jenes von Kontrollpersonen, die nicht unter Kopfschmerzen leiden. Die Autoren dieser Studien sehen darin einen Hinweis, dass Migräniker in unserer Gesellschaft Nachteile haben, sowohl bei der Ausbildung als auch dem beruflichen Fortkommen und Erwerbsleben.
Signale des Körpers
Viele Migräniker lernen, mit ihren Attacken umzugehen. Sie kennen die frühesten Anzeichen wie Hunger, Durst, Bedrücktheit, Nervosität, die den Schmerzattacken um Stunden vorausgehen können. Sie kennen in der Regel auch Medikamente, die ihnen helfen, den Ausbruch einer schlimmen Attacke zu verhindern. Nimmt ein Migräneanfall trotzdem seinen Lauf, helfen Medikamente mit dem Wirkstoff Triptan meistens, den Verlauf soweit zu stoppen, dass die Tagesaktivität nicht unterbrochen werden muss. Die berufliche Leistung oder auch Freizeitaktivitäten können damit weitergeführt werden.
Hat jemand häufig Migräneattacken, ist ärztliche Hilfe ratsam. Es gibt Möglichkeiten, die Anzahl und den Schweregrad der Attacken mit vorbeugenden Medikamenten einzudämmen, eine völlige Heilung ist aber nicht möglich.
Zu häufige Migräneattacken sind auch ein Signal des Körpers. Leider zwingt uns die Umwelt oft einen Lebensrhythmus auf, der Krisen in Form von Migräne fördert. Achten wir jedoch auf die Signale des Körpers, lassen sich auch scheinbar unverrückbare Lebenssituationen ändern und verbessern. Und mit einem Migränemittel in Reserve, „mit einem Griff in die Jackentasche“, wie es ein Betroffener nennt, braucht der Migräniker keine Angst vor quälenden Attacken mehr zu haben.
Professor Heinrich Mattle