Die 10. Dreiländertagung Kopfschmerz wurde von der Österreichischen Kopfschmerzgesellschaft (ÖKSG) gemeinsam mit der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) sowie der Schweizerischen Kopfwehgesellschaft (SKG) veranstaltet .
Die Konstellation der drei Fachgesellschaften – ÖKSG, DMKG und SKG – stärkte die bereits etablierte Zusammenarbeit zwischen den Ländern und förderte den interdisziplinären Austausch auf hohem Niveau.
Das wissenschaftliche Programm der drei Kongresstage (Mittwoch bis Freitag) war interdisziplinär ausgerichtet und richtete sich an:
- Kopfschmerzspezialistinnen und -spezialisten
- Fachärztinnen und Fachärzte für Neurologie
- junge Neurologinnen und Neurologen
- Hausärztinnen und -ärzte mit Interesse an der Kopfschmerzbehandlung
- alle kopfschmerzinteressierten Ärztinnen, Therapeuten und Pflegekräfte
Die Schweizerische Kopfwehgesellschaft (SKG) war an der Tagung mit einer engagierten Delegation vertreten und brachte sich mit zahlreichen Vorträgen aktiv in das wissenschaftliche Programm ein.
Die Beiträge der Schweizer Delegation umfassten:
- Athina Papadopolou – „State of the Art Migränetherapie“
- Laura Weichsel – „Migränetherapie in der Schwangerschaft: Daten aus der Schweiz“
- Franz Riederer – „3 Länder – 3 Fälle: Vortrag Schweiz“ sowie „Wirkmechanismus: Same same but different?“
- Christoph Schankin – „Visual Snow oder komplexe/ isolierte Auren“ sowie „Was können aCGRP-Therapien zur Zielerreichung beitragen?“
- Tobias Iff – „Fälle aus der Praxis“
- Andreas Gantenbein – „Fallbasiertes Management trigeminoautonomer Kopfschmerzen“
- Shaumiya Sellathurai – Vortrag im Themenblock „Update aus der Kopfschmerz-Forschung aus den 3 Ländern“
- Livia Granata – „Innovative Therapien mit Psychedelika bei Cluster-Kopfschmerzen“
Die SKG-Mitglieder waren damit aktiv am länderübergreifenden Austausch beteiligt und konnten mit ihrer Expertise wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Kopfschmerzmedizin setzen.
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